Meine Arbeitsweise und Haltung


Meine Arbeitsweise und Haltung

Ich erwarte Sie in einem geschützten Rahmen, in dem Sie DA SEIN KÖNNEN.

Eine Haltung der Wertschätzung, des Respekts und der Achtung Ihrer bisherigen Lebensweise ist für mich selbstverständlich.

So kann Raum aufgemacht werden für Ihre Fragen, Probleme, Gefühle und Ängste, deren Sie sich im Moment, oder möglicherweise schon seit längerer Zeit ausgesetzt fühlen und die Sie in Ihrem DA SEIN, im LEBEN MÖGEN, im SELBST SEIN DÜRFEN und im SINNVOLLEN WOLLEN einschränken oder belasten.

Meine Aufgabe ist es, Sie in einem geschützten Rahmen in Ihrem Tempo in das Erleben und Verstehen zu bringen. Der psychotherapeutische Prozess führt über die Betrachtung des Geschehens in die Vertiefung und in das Verstehen der Gefühle, um daraus zur Klärung von Einstellungen und Haltungen zu kommen und das Eigene zu finden damit es möglich wird authentisch neu zu handeln.

Meine zentrale Arbeitsweise ist das Gespräch, darüber hinaus können unterstützende Methoden wie kreative Medien, Körperarbeit, Traumarbeit, Imaginations- und Achtsamkeitsübungen, Arbeit mit Bildern und Märchen, sowie Rollenspiele, strukturierter Dialog, Aufstellungen und mehr zum Einsatz kommen. Diese werden mit Ihrem Einverständnis nach Bedarf selektiv und gezielt angeboten und sorgfältig in die Therapie integriert.

Die Therapiedauer ist unterschiedlich, viele Behandlungen können in 20 bis 30 Stunden ihr Auslangen finden.


Verschwiegenheitspflicht

Ich unterliege einer gesetzlich verankerten Verschwiegenheitspflicht während und nach der Beendigung der Psychotherapie (§15 Psychotherapiegesetz). Diese dient zum Schutz, damit eine Vertrauensbeziehung zwischen Ihnen und mir entstehen kann. Die Verschwiegenheitspflicht kann nur auf ausdrücklichen Wunsch der Klient*innen aufgehoben werden. Nur bei akuter Selbst- und/oder Fremdgefährdung kann die Verschwiegenheit entfallen, damit ein unmittelbar drohender Schaden für die betroffene Person oder andere Menschen verhindert werden kann.